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Ich freue mich sehr einen Teil zu der Ausstellung Exsistenz Kapitel 2 beitragen zu können.

Die Position:

Different Kinds of Sirens

wird im Lockdown zum Entwicklungsort für die Performance mit Anaya Hubach.

Vielen Dank für die Unterstützung

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7.3.– 21.3.2021

Haltestelle Ehinger Tor Ulm, Galerie Kunstpool

Die Installation kann täglich zu jeder Uhrzeit besucht werden und ist von den Coronaauflagen unabhängig.

Konzept und Umsetzung Lukas Pfalzer und Susanne Hopmann auf Einladung des Kunstpool Ulm.

Die ortsbezogene temporäre Installation an der Haltestelle Ehinger Tor setzt sich aus zwei Videoloops zusammen. Das Ehinger Tor hat den brachialen Charme einer Zukunft, die längst vergangen ist. Großflächig wird die Filmaufnahme einer Massage auf einer LED Videowand in die urbane Umgebung eingefügt, kontrastiert den schweren metallischen Bau mit der Idee einer leichten Berührung: einer wohlwollenden Einflussnahme.
Die Finger wandern über den Rücken, lokalisieren Verhärtungen und Verspannungen, die sie durch Druck und Wärme lösen. Die Präsenz der Berührung wird spürbar auf der eigenen Haut. Eine Analogie besteht zwischen dem sich stetig verändernden Umfeld welche die Lebenswelt der Menschen beeinflusst und den massierenden Händen, welche die Form des Körpers nachfühlen und ihn gleichzeitig formen. Busse und Straßenbahnen erzeugen eine konstante Bewegungs- und Geräuschkulisse. Menschen steigen um, warten, laufen hastig von Bahn zu Bus, von oder zur Arbeit, unterhalten sich, telefonieren, sammeln Leergut oder kaufen Drogen. Gegenüberliegend, zwei Hände im Dialog von Berührungen: fühlend, tastend, streichelnd, drückend. Der Film auf dem Bildschirm im Innenraum eines Schaufensters, strahlt nachts auf die betonierte Straße.

An der Haltestelle besteht Maskenpflicht. Es gibt erste Lockerungen im Lockdown. Die Einschränkungen und Sorgen sind überall präsent. Schon früh, auch am Wochenende, ist die sonst lebhafte Haltestelle nahezu leer.

Beginn am 7.3. um 17 Uhr, die Künstler sind anwesend,

ebenso am 12.-14. und vom 19.-21. März, jeweils von 17-20 Uhr

Die AG West und der Verein Kunstwerk als Träger der Galerie Kunstpool freuen sich über ihren Besuch.

Das Projekt wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Ulm.

https://www.kunstpool-ulm.com/


ENG

7.3.- 21.3.2021

Station Ehinger Tor Ulm, Gallery Kunstpool.

The installation can be visited daily at any time and is independent of the corona conditions.

Concept and realization Lukas Pfalzer and Susanne Hopmann at the invitation of Kunstpool Ulm.

The site-specific temporary installation at the Ehinger Tor bus stop is composed of two video loops. The Ehinger Tor has the brute charm of a future that has long since passed. On a large scale, the film recording of a massage on an LED video wall is inserted into the urban environment, contrasting the heavy metallic building with the idea of a light touch: A benevolent influence.
The fingers wander over the back, locating hardenings and tensions, which they release through pressure and heat. The presence of touch becomes palpable on one’s own skin. An analogy exists between the ever-changing environment that influences people’s lives and the massaging hands that feel the shape of the body and shape it at the same time. Buses and streetcars create a constant backdrop of movement and noise. People are changing trains, waiting, walking hurriedly from train to bus, from or to work, talking, talking on the phone, collecting empties or buying drugs. On the other side of the station , two hands in a dialogue of touches: feeling, groping, stroking, pressing. The film on the screen inside a shop window shines onto the concreted street at night.

Masks are compulsory at the bus stop. There are first relaxations in the lockdown. The restrictions and worries are present everywhere. Early on, even on weekends, the otherwise lively stop is almost empty.

Start on 7.3. at 17 o’clock, the artists are present, also on March 12-14 and 19-21, each from 5 to 8 p.m.

The AG West and the Kunstwerk association as the sponsor of the Kunstpool gallery are looking forward to your visit.

The project is sponsored by the Cultural Office of the City of Ulm.



Görlitz ART 2.0

Ich freue mich mit zwei Positionen für den öffentlichen Raum an Görlitz Art 2.0 teilzunehmen.

Das Fenster

Ein Mahnmal für die Demokratie

Zur Erinnerung an die Friedliche Revolution in Görlitz 1989


Die Häuser

spiegelpoliertes Edelstahl


Initiiert von der Schenkung Sammlung Hoffmann, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, entsand die Gruppenausstellung TRANSITIONS mit Werken von 6 KünstlerInnen.

Mathilde ter Heijne’s Film „Lament, Song for Transitions“, der als Leihgabe in den Offspace Kaisitz kommt, inspirierte 5 neue Arbeiten der teilnehmenden KünstlerInnen Hermann Grüneberg, Susanne Hopmann, Lucy König, Angelika Waniek and Susann Weisshaar – Positionen, die von bildhauerischer Installation, über Photographie und Film bis hin zu Performance reichen.

Am Abend des 26.9. findet ab 20:00 ein Live-Konzert mit der wunderbaren Mary Ocher statt.


Initiated by the Schenkung Sammlung Hoffmann, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, TRANSITIONS is a group exhibition/festival showing works of 6 contemporary artists.

Mathilde ter Heijne’s film „Lament. Song for Transitions“, that comes to Offspace Kaisitz as a loan from the collection, sparked and inspired the creation of new artworks by Hermann Grüneberg, Susanne Hopmann, Lucy König, Angelika Waniek and Susann Weisshaar – positions, that range from sculptural installations, photography and timebased art as well as performance.

On the night of the 26th, there will be a live-concert with the marvelous Mary Ocher!

Free Entry / Eintritt frei


Arbeitsstipendium 2020


Vorstellungsgespräche

02.11.2019 – 21.12.2019 | R E I T E R Leipzig
Susanne Hopmann / Juliette Sturlèse / Sophie Ullrich / Christian Holze

Eröffnung am 2. November 16 – 21 Uhr

»Vorstellungsgespräche« vereint Arbeiten von vier jungen KünstlerInnen aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Installation. Die Ausstellung zeugt von der Vitalität und Dynamik einer neuen Künstlergeneration und den vielfältigen Referenzen, aus denen sie schöpft.

R E I T E R | Leipzig

Spinnereistraße 7 / Halle 6
D-04179 Leipzig

T +49 (0)341 998 59 71
E leipzig@reitergalleries.com

ÖFFNUNGSZEITEN

Dienstag – Freitag 11-18 Uhr
Samstag 11-16 Uhr und nach Vereinbarung


LAUGHING MATTER – FINITE JEST

Lukas Pfalzer und Thomas Brück: Videoinstallation und Live-Performance

In, um und um die Performance herum dreht sich alles um das Provozieren menschlichen Lachens – ob durch Absurdität, Lächerlichkeit oder Resonanzphänomene.
Die beiden Künstler Lukas Pfalzer und Thomas Brück umkreisen das Lachen, untersuchen dessen Ursprung und dessen Ende.
„laughing matter – finite jest“ soll amüsieren, aber auch zum Nachdenken anregen.

Eintritt frei – Zuschauerzahl ist begrenzt
Anmeldung über folgende Adresse: laughingmatter@posteo.de
Bestätigungsmail am Einlass bitte vorzeigen.

Raumkonzept: Susanne Hopmann

Lichtkonzept: David Eckelmann

Videoinstallation und Live-Performance
LAUGHING MATTER – FINITE JEST

Vorstellungstermine: 27. + 29.9. jeweils um 18.30 Uhr
Besichtigungszeitraum: 26. -29.9.

Danke für das Sponsoring


Offenes Atelier

Zum Herbstrundgang der SpinnereiGalerien öffne ich die Türen meines Ateliers. Aufgebaut ist diesmal die Installation Anima Vestra von 2017. Über anregende Gespräche freue ich mich sehr.

07./08.09 Sa & So 14:00 – 18:00

Halle 20 / 2.Etage / Spinnereistraße 7 / 04179 Leipzig


Meister 19

Vernissage:  Freitag, 6.9.19 um 20 Uhr 
Ausstellungsdauer 7.9. bis 13.10.19
Öffnungszeiten Mi 13–20 Uhr, Do & Fr 15–19 Uhr, Sa & So 14–18 Uhr
Eintritt 4/3 €

Bereits zum dritten Mal öffnet die Motorenhalle ihre Türen für die Abschlussausstellung der Meisterschüler*innen der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Die 15 jungen Künstler*innen, die mit der Ausstellung ihr zweijähriges Meisterschüler*innenstudium beenden, äußern sich in sehr unterschiedlichen künstlerischen Medien. Neben malerischen Positionen, die sich der Figurationen ebenso zuwenden wie dem Nonfigurativen, werden Videoarbeiten und Rauminstallationen zu sehen sein, die den Raum erkunden oder Alltagsgegenstände zu poetisch verfremdeten Gebilden werden lassen.

Die Ausstellung wird von Susanne Greinke und Prof. Ralf Kerbach kuratiert.

Die Skulptur Monstera ist ein Teil davon.


Feierliche Fertigstellung

Ende März hat das Langzeitprojekt Monstera ein erfolgreichen Abschluss gefunden!

Sie besteht voll und ganz aus Aluminium, und wurde in zwei einhalb Jahren im Metallgußverfahren von uns an der Hochschule für Bildende Künste Dresden umgesetzt.

Herzlich möchte ich mich bei Toralf Mjetk dem Metallwerkstattleiter der HfBK für die wundervolle Unterstützung bedanken.

Auch Laurenz Andritz von 3ACHS für die Erstellung der 3D Daten, und Dick&Dick für die Förderung des 3D Druck.

Herzliche Grüße

Susanne Hopmann